



Im Zentrum von Jasmin Bogades Arbeit stehen der Mensch und der ihn umgebende — oder durch ihn gestaltete — Raum.
Die von ihr erstellten Bildwelten bewegen sich zwischen Dokumentation und Inszenierung. Sie erfassen den unmittelbaren Moment — leicht entrückt, intim und mit fein gesetzter Lichtführung.
Die Wahl des Mediums spielt dabei eine entscheidende Rolle: im Wechselspiel aus fragilen Polaroids, feinkörnigem Film und hochauflösenden digitalen Aufnahmen baut sich eine leise Dynamik aus Nähe und Klarheit auf. Die Verbindung zwischen Ort und Zeit entsteht durch das Narrativ aus Bild und Text, wobei ersteres verdichtet wird und so eine weitere Wahrnehmungsebene entsteht — ein Ort der Reflexion.
Hintergrund ihrer Arbeit sind Studieninhalte der Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim und eine Ausbildung zur Fotografin in einem kleinen Atelier für Portraits.
Jasmins Stil ist schlicht und wild mit dem Ziel ausdrucksstarke Bilder zu schaffen, die die Arbeit von Menschen, die etwas bewegen, Kreativen und Unternehmen authentisch visualisiert.
At the centre of Jasmin Bogade's work is the human presence and the space that surrounds it — or is shaped by it.
The visual worlds she creates move between documentation and staging. They catch fleeting moments — slightly off-centre, intimate, shaped by a deliberate use of light.
The choice of medium is essential. In the interplay between fragile Polaroids, fine-grained film, and high-resolution digital images, a quiet tension emerges between intimacy and precision.
The relationship between place and time forms the narrative thread that runs through image and text. The visual element is distilled, opening another layer of perception — a space in which reflection can unfold.
Her work is grounded in studies in communication science at the University of Hohenheim and an apprenticeship to qualify as a photographer in a small portrait studio
Jasmin's style is simple, yet wild, with the aim of creating compelling images that authentically capture and visualize the work of doers, creatives, and businesses.